Frühling In Busan, nahe dem Beomosa-Tempel.
Selbst auf Steinen kann Neues wachsen.
Kampfkunst hilft, die eigene Persönlichkeit zu entwickeln.
Eine Treppe auf dem Gelände der Yonsei-Universität, Seoul.
Schritt für Schritt zur Meisterschaft, das ist der Weg der Kampfkunst.
Vorfrühling und Pflaumenblüte in Gyeongju, Südkorea. 
Schönheit und Vergänglichkeit, das Leben im Hier und Jetzt. Kampfkunst schärft den Blick für das Wesentliche, den Moment.
Sommer im Hwaeomsa-Tempel. 
Nicht der Wind, sondern die Stille in Dir bewegt die Blätter der Bäume
Der Meister leitet an, aber den Weg muss der Schüler selbst gehen
Spätsommerlicher Sonnenuntergang am Nogodan, Jirisan-Nationalpark. 
Ein ruhiges Feuer brennt am längsten. Kraft aus dem Inneren zu schöpfen, ist das Wesen der Kampfkunst.
Blick aufs Meer, Jodo Island, Busan. 
Wie der Fels das Wasser teilt, höhlt Wasser jeden Stein. Kampfkunst lehrt, Gegensätze ins Gleichgewicht zu bringen und die eigene Mitte zu finden.
Herbst in Gyeongju, nahe dem Golgusa-Tempel, der Heimat des Seonmudo.
Wie der Wechsel der Jahreszeiten folgt auch das Training der Kampfkünste verschiedenen Phasen. Integrität, Beharrlichkeit, Geduld, Unbeugsamkeit und Bescheidenheit werden durch stetiges Training ausgebildet.
Winter an der Yeongsan-Universität, Yeongsan.
Blick auf den Eingang zu den Kampfkunst-Trainingshallen. 
Das eigene Ich erkennen, um es zu überwinden, ist die wahre Stärke der Kampfkunst. Sich selbst zu besiegen, ist der Weg zum wahren Ich.

Copyright Fotos:

Markus Michalek, Nutzung mit Genehmigung

Nach oben scrollen